KREISFEUERWEHRVERBAND BARNIM E.V.

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Wir sind für euch da: in unserer Geschäftsstelle in der Neue Straße 3, 16225 Eberswalde von Montag bis Freitag (zwischen 08:00 und 16:30 Uhr) . Oder ihr erreicht uns unter 0176 43629708 bzw. per Mail an gst@kfv-barnim.com.

 


AKTUELLES

Realistische Heißausbildung 

Am 19./20.09.2020 hatten 80 Kamerad/innen aus ganz Barnim die Möglichkeit an einer Ausbildung der ganz besonderen Art teilzunehmen. Dazu rollten zwei Container an, die es echt in sich hatten. 

Überraschung für die Biesenthaler "Löschmäuse"

Wir schreiben den 12.03.2020. Eigentlich wollten wir heute den einst 17 Kids der KF Biesenthal eine Freude machen. Doch aufgrund von Corona ging das leider nicht. Mehr als ein halbes Jahr später duften wir unser Vorhaben endlich nachholen

Bernauer Kamerad/innen zum Sammeln und Tauschen

Die Feuerwehren der Stadt Bernau haben etwas wirklich Tolles geschaffen. In Zusammenarbeit mit dem Team von „stickerstars“  haben sie ein eigenes Stickeralbum mit allem Drum und Dran auf die Beine gestellt


GRUßWORT DES LANDRATES

"Es ist mir Ehre und Verpflichtung zugleich!"

Landrat Daniel Kurth

Verehrte Kameradinnen und Kameraden,


unter dem Dach des Kreisfeuerwehrverbandes sind aktuell mehr als 1.700 Kameradinnen und Kameraden in 10 Feuerwehren der Aufgabenträger unseres Landkreises mit ihren örtlichen Feuerwehren organisiert. Diese Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner haben die Pflicht und Verantwortung übernommen, zu jeder Zeit für ihre Mitmenschen da zu sein, wenn diese in Not geraten sind. Kein anderes Ehrenamt ist so von dem hohen Anspruch geprägt, im Einsatz für die Gemeinschaft bisweilen auch das eigene Leben und die Gesundheit zum Schutze der Menschen und ihrer Güter aufs Spiel zu setzen.

 

Die unzähligen Stunden der Freizeit, die bei der Brandbekämpfung, der technischen
Hilfeleistung und immer häufiger auch bei Naturereignissen aufgebracht werden, sind
nicht hoch genug zu würdigen. Daneben leisten Sie zahlreiche Stunden für Ausbildung und Übung oder für die Jugendarbeit. Aber auch viele gesellschaftliche Aktivitäten mit weniger dramatischem Hintergrund könnten vielerorts nicht ohne die Unterstützung unserer Feuerwehren stattfinden.

 

Wer mich kennt, der weiß, dass ich kein Freund der Sonntagsrede bin. Worten müssen auch Taten folgen. Deshalb habe ich bereits kurz nach meinem Amtsantritt die aktiven Angehörigen der Feuerwehren von der Wartezeit an den Countern meiner Verwaltung befreit, um Ihnen so Anerkennung, Wertschätzung – und ja – auch ein wenig Zeit zurückgeben zu können. Hierbei will ich es aber nicht bewenden lassen. Ich selbst bin seit 1997 im Bereich des Zivil- und Katastrophenschutzes mit Herzblut aktiv. Insofern kenne ich die aktuellen Gegebenheiten genauso gut, wie die Bedürfnisse und Wünsche.
Wir alle – die wir kommunalpolitisch Verantwortung tragen - müssen dafür sorgen, dass die materiellen und technischen Voraussetzungen für Ihre Arbeit gegeben sind, auch wenn das bei so mancher Haushaltslage nicht immer leicht fällt.

 

Und wenn von Ihnen, liebe Kameradinnen und Kameraden, Professionalität und Effektivität in den immer komplexer werdenden Einsätzen erwartet wird, dann muss natürlich auch ein hoher Stand in der Aus- und Fortbildung gesichert sein. In diesem Zusammenhang begrüße ich ausdrücklich die Errichtung des Zentrums für Brand- und Katastrophenschutz. Der Landkreis Barnim wird damit in wenigen Monaten über eine eigene Ausbildungsstätte für die theoretische und praktische Kreisfeuerwehrausbildung.


An dieser Stelle fügt sich auch die Nachwuchsarbeit nahtlos ein. Zahlreiche Feuerwehreinheiten in unserem Landkreis leisten eine sehr gute und aktive Jugend- und Kinderfeuerwehrarbeit. Um unsere Jüngsten auf den späteren Dienst in der aktiven Einsatzabteilung vorzubereiten, engagieren sich die Jugendwarte aufopferungsvoll. Auch hier ist Politik gefordert, den Landkreis so lebens- uns liebenswert zu gestalten, dass diese jungen Menschen als Erwachsene nicht abwandern, sondern ihrer Heimat treu bleiben.


Liebe Kameradinnen und Kameraden, die Liste der Aufgaben erfüllt mitnichten den Anspruch auf Vollständigkeit. Insofern ist der Kreisfeuerwehrverband ein wichtiger Mittler Ihrer Sorgen und Nöte. Er verschafft sich Gehör bei mir – und das ist auch gut so!


Ich für meinen Teil werde den „direkten Draht“ zum Verband und natürlich zu Ihnen weiter pflegen und zukünftig neben den Feuerwehren auch alle Hilfsorganisationen, die Polizei und den Rettungsdienst mit einbeziehen.

 

Denn es gilt:

Die Sicherheit der Barnimerinnen und Barnimer garantieren wir nur gemeinsam!

Ihr
Daniel Kurth


Wir suchen euch!